Weinjahrgang 2015 und Statements burgenländischer Winzer

Der Weinjahrgang 2015 im Burgenland

Denkt man an den Jahrgang 2014 mit allen seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten zurück, so scheint es, dass die Natur sich mit 2015 bei den Weinbauern für den großen Aufwand bei der vorjährigen Ernte entschuldigen möchte. 2015 kam nämlich der Idealvorstellung eines Weinjahres ziemlich nahe.

Der Herbst und Winter brachten genügend Niederschläge, damit die Böden ausreichend Feuchtigkeit speichern konnten, was später noch von entscheidender Bedeutung werden sollte. Das milde warme Wetter erlaubte einen kräftigen Austrieb und eine sehr schöne trockene Blütephase. Regenfälle im Juni und Anfang Juli brachten noch einmal Erholung für die Reben vor der massiven Hitze- und Trockenheitswelle, die sich dann für mehrere Wochen über Österreich legte. Tiefgründige Böden und alte, tief wurzelnde Rebanlagen waren in dieser Zeit bevorzugt. Die Pflanzen stellten die Assimilation und damit die Zuckerbildung nahezu ein, während Beerenschalen und Kerne hohe Reife erreichten.

Mitte August sorgten Regen und Abkühlung für Entspannung, die Aromaentwicklung konnte nun nahezu optimal verlaufen und der weiterhin gute Wetterverlauf im Herbst ließ die Ernte wie ein Kinderspiel erscheinen. Die Lese der gesunden Trauben ging rasch und unkompliziert von statten.

Die Sommerhitze ließ allerdings die Säurewerte absinken. Im Weingarten war daher Fingerspitzengefühl für die Laubarbeit und im Keller dann Aufmerksamkeit gefragt: Gärverlauf und Säureabbau hielten einige Überraschungen parat. Doch am Ende zeigen sich die Weine in hervorragender Form: fruchtbetont und sortentypisch, mit kraftvollem, sehnigem Körper, milder und finessenreicher Säure und langem Nachhall.

Körperreiche Weine mit Kraft und Dichte

Generell kann man die 2015er des Burgenlandes mit den Eigenschaften „kraftvoll, dicht, lagerfähig“ beschreiben. Alle Weine profitierten dabei von dem Umstand, dass die Hauptreifezeit in die gemäßigte Phase Ende August und Anfang September fiel.

Aufgrund der Verzögerungen im Frühjahr und im Sommer konnte auch die Weinlese zu einem „normalen“ Zeitpunkt stattfinden, da die Tagestemperaturen bereits moderat und die Nächte kühl waren. Die kühlen Nächte sorgten auch für eine wunderschöne „Cool-climate“-Stilistik. Weiß- und Rotweine zeigen dadurch animierende Pikanz und lebendige Struktur. Sie verbinden Ausdrucksstärke und Eleganz, sind ausgewogen in Frucht, Säure und Alkohol und versprechen besonders schönen Trinkfluss.

Finessenreiche Pikanz und großes Lagerpotenzial

Die Weißweine präsentieren sich überaus komplex, frisch und einladend bei hoher Reife. Die Rotweine konnten, weil absolut gesund, lange auf der Maische liegen und sind entsprechend engmaschig in der Struktur. Auch die spätreifenden Sorten wie Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Syrah konnten völlig ausreifen, sie besitzen viel Farbe und Frucht bei perfektem Säure-Alkohol-Spiel.

Zur Abrundung eines gelungenen Weinjahres konnten auch Botrytissüßweine mit schönem Körper, Frucht, Säure und Eleganz gelesen werden, und als krönenden Abschluss gab es sogar Eisweine.

Für alle Sorten gilt: es wird sich auszahlen, sich von den 2015ern genügend Flaschen in den Keller zu legen und die Entwicklung der Weine über mehrere Jahre bis Jahrzehnte zu verfolgen, denn das Reifepotenzial wird als außerordentlich gut eingeschätzt. Kurz: 2015 ist ein großes Weinjahr, an das wir noch lange gerne denken und das uns noch viel Freude bereiten wird!

 

Was Winzer zum Jahrgang 2015 sagen....

Fiedler Bernhard, Weingut Grenzhof, Mörbisch

Die im Winter gut aufgefüllten Wasserreserven im Boden und unsere humusfördernde Bewirtschaftung haben dafür gesorgt, dass die Reben den heißen, trockenen Sommer gut überstanden haben. Dank zurückhaltender, beschattender Laubarbeit und früher Ernte konnten wir auch 2015 elegante Weißweine in allen Stilrichtungen keltern. Die Rotweine profitieren von der hohen Traubenreife und zählen zu den allerbesten der letzten Jahre. Zwei edle Süßweine, die wir im November ernten konnten, machen den Jahrgang komplett.

Gangl, Illmitz

Von Seiten der Vegetation her, war es ein sehr intensiver Jahrgang. Von Frühjahr bis Frühsommer war das Wetter durchwachsen mit ausreichend Niederschlag und Sonnentagen.

Ab Sommer regierten die Sonnentage mit Rekordwerten. Im Finnisch der Reife gestaltete ein Regenabschluss den Jahrgang 2015. Fruchtig, wuchtig, elegant, trotz allem ein nicht einfach zu handhabender Jahrgang – aber wer es im Keller gemeistert hat, kann sich über einen großen Jahrgang erfreuen.    

Hammer Wein, Rust

Der Jahrgang 2015 ist wohl einer der facettenreichsten der letzten Jahre. Unsere tief im Ruster Boden verwurzelten Reben haben den geringen Niederschlag im Sommer gut weggesteckt und dank der kühlen Nächte war es möglich Weine mit animierender Säure und Strukturiertheit auszubauen.  

Iby Anton, Horitschon

Trotz Rekordhitze, fiel die Reifezeit in einen gemäßigten Wetterverlauf Ende August und Anfang September. Daher haben vorallem die spätreifen Sorten wie der Blaufränkisch eher eine Cool-Climate Stilistik und ausreichend Frucht und Säure. Sehr guter Jahrgang, in der Qualität ähnlich wie 2012.

Jalits Mathias, Badersdorf

Die Weine des aktuellen Jahrgangs sind bei uns im Südburgenland sehr gut ausgefallen, der einzige Wehrmutstropfen ist die Menge. Wir haben sehr frische, fruchtige Weine im Weißweinbereich trotz hoher Reife. Die Rotweine sind sehr farbintensiv und kräftig mit einer schönen harmonischen Tanninstruktur. Es wird ein sehr langlebiger und lagerfähiger Jarhgang.

Krutzler Reinhold, Deutsch Schützen

2015 wird ein heißbegehrter Jahrgang! Was für ein Sommer – die Rekordhitzewellen werden uns allen in Erinnerung bleiben. Auch für uns Winzer. Durch die vielen Sonnenstunden war die Reife der Trauben teilweise sehr früh überdurchschnittlich fortgeschritten, allerdings hat die Trockenheit diese auch wieder rechtzeitig gestoppt. Mit ausreichend Regen und den "richtigen" Temperaturen im September und Oktober wurde der Jahrgang 2015 – zumindest für uns darf ich das behaupten – zum Sensationsjahrgang. Perfekte, vollmundige Trauben, eine sehr gute Traubenausbeute und ein guter, später Lesezeitpunkt ergeben heuer besonders feine, fruchtige und elegante Rotweine, die eine ausgesprochene Langlebigkeit versprechen.

Kirnbauer Walter, Deutschkreutz 

Das Wetter im Jahr 2015 war perfekt für den Blaufränkisch in Mittelburgenland. Der frühe Rebaustrieb und der heiße Sommer war für unsere Rotweinsorten perfekt, da zum richtigen Zeitpunkt auch die nötigen Niederschläge eingetreten sind. Die Regenmenge von 40mm am 16. Ausgust war ein Reifeschub und der Rebstock produzierte Zucker um Zucker und die Trauben wurden hoch reif. Auch die Spätsorten, wie Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc konnten im Jahr 2015 voll ausreifen und das merkt man auch in den Weinen. Sehr tiefe Farbe, viel Frucht und ein perfektes Säure- und Alkoholspiel. Mit diesen Weinen werden wir noch jahrelang Freude haben.

Klein Rudi, Illmitz

Bis zum Beginn der Trockenheit sei für 2015 ein nahezu perfekter Jahrgang zu erwarten gewesen. Der trockene Sommer hat die heimischen Winzer jedoch auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Durch die Hitze war die Reife weit fortgeschritten, durch die Trockenheit kam sie zum Stillstand. Gerade noch rechtzeitig vor der Lese hat sich der langersehnte Regen eingestellt. Die Weingärten präsentierten sich in ausgezeichnetem Zustand, es habe kaum Krankheiten gegeben. Eine durchschnittliche Erntemenge ergab Weine mit sehr kräftigem Körper sowie gesunder Säure.

Liegenfeld Andi, Donnerskirchen

Jahrgang 2015 – einfach toll!

Das Burgenland hat einen der schönsten Jahrgänge geerntet. Ausgewogen in Frucht, Säure, Alkohol, nicht zu viel und nicht zu wenig. Erntemenge zufriedenstellend. Der Herrgott hat’s gut mit dem Burgenland gemeint.

Michlits Werner, Pamhagen

Den Jahrgang 2015 kann man in Pamhagen kurz und bündig zusammenfassen: „Besser geht’s nicht!“ Der Sommer war eher trocken, zwei Regengüsse kamen gerade noch rechtzeitig. Wir hatten uns daher entschieden die Reben einmal zu bewässern, damit es zu keinen Trockenstress- Situationen kommt. So konnten die Trauben in einem trockenen Herbst gut reifen. Die Lesezeit war brillant, kein Regen, gesunde Trauben, keine Fäulnis, den Erntetag konnte man sich je nach Sorte und Lage ganz entspannt aussuchen.

Die Säuregehalte in den Weinen sind etwas geringer, dennoch zeigen sie eine finessenreiche Struktur, haben eine schöne balancierte Reife und die Roten vor allem eine besonders dunkle Farbe und langen Abgang.

Moser Hans, St. Georgen

Vom Austrieb über die Blüte bis hin zur 2. Hitzewelle hatten wir in St. Georgen absolut ideale Wachstumsbedingungen für die Reben. Ende Juli bis Anfang August haben wir für die Weißweinsorten mit ca. 30-35 Liter pro Stock eine ideale Bewässerungsgabe ausgebracht.  

Nach dem 15. August kam dann ausreichend Regen für alle Lagen und Sorten. 2015 brachte frisch-fruchtige Weiße, einen kräftigen Leithaberg DAC Scheibenberg Chardonnay und eine tolle Spätlese sowie hervorragende Rotweine. Für uns zählt 2015 zu den Besten der letzten 35 Jahre.

Nittnaus Andreas, Gols

Der Jahrgang 2015 war von tollen Wetterverhältnissen geprägt wie kaum ein Jahrgang zuvor. Noch dazu hat sich die Abfolge von verschiedenen Witterungsbedingungen so optimal gestaltet, dass man sowohl Weißwein, Rotwein wie auch Botrytissüßweine in hervorragender Qualität produzieren konnte. Als krönender, frostiger Abschluss eines tollen Jahrgangs ging dann auch noch die Eisweinlese perfekt über die Bühne. 

Nittnaus Hans und Anita, Gols

2015 war von einem etwas kühlen, aber trockenen Frühjahr geprägt. Der Austrieb erfolgte etwas später, zur Blüte herrschte bereits ideales Wetter, und dann kam einer der heißesten und sonnenreichsten Sommer (selten unterbrochen von spärlichen Regenfällen), gefolgt von einem wunderschönen Herbst. Das Besondere an 2015 war eine Lese zur „normalen“ Zeit (durch die Frühjahrsverzögerung) und keine „Hitze-Lese“ im August. So haben die Weine neben dem außergewöhnlichen Körper auch Frucht, Säure und Eleganz entwickeln können. Ein großes Jahr, ohne Übertreibung.

Pöckl Theresa, Mönchhof 

Nach einem relativ mildem Frühjahr und einem heißen und trockenen Sommer 2015 konnten wir hochreife Rotweintrauben mit dicker Schale und gutem Haut-Saftverhältnis im September und Oktober ernten. Die Jungweine bestechen mit klarer Frucht und reifen Tanninen. Die Erntemenge war durchschnittlich.

Reeh Hannes, Andau

Die hohen Temperaturen während des Sommers haben sicher den Jahrgang 2015 stark beeinflusst. 

Wir haben bereits am ersten September mit der Ernte der Trauben für unsere Basisweissweine begonnen um ausreichend Säure zu erhalten. Der restliche Verlauf der Ernte war im Vergleich zum Vorjahr sehr entspannt, wir konnten alle Chargen zum idealen Zeitpunkt ernten da wir von Regen während der Lese verschont geblieben sind. Zweigelt ist heuer sich einer der großen Gewinner, wir konnten sehr lange auf der Maische bleiben da alle Trauben 100% gesund waren und wir daher bis zu sechs Wochen Maischestandzeit hatten. 

Salzl Seewinkelhof, Illmitz

Für uns war es ein Jahrgang der Extraklasse den man sich auf jeden Fall aufschreiben sollte. Wir hatten übers ganze Jahr und vor allem ganz wichtig während der Weinernte traumhaftes Wetter. Dadurch konnten wir in allen Bereichen von Weiß, Rot und Süß Topqualitäten ernten.

Sommer Leo, Donnerskirchen

Jahrgang 2015: Reife ohne Kompromisse!

Hitze und Trockenheit prägten den Sommer, Wärme den Herbst 2015. Ein extremes Ausnahmejahr, welches viel Fingerspitzengefühl im Weingarten erforderte. Qualitativ beeindruckt der Jahrgang 2015 mit besonderer Reife, die in Verbindung mit unserer Schiefer-Stilistik am Leithaberg Ausdrucksstärke und Eleganz verbindet. Besondere Ankerkennung erhalten 2015 bei uns die traditionellen Sorten des Leithabergs.

Stieglmar Axel, Weingut Juris, Gols

2015 ein Weinjahr - "Traumhaftes Wetter - Traumhafte Lese"! Das Jahr 2015 war für uns Winzer ein Bilderbuch-Jahr.

Die Vegetation konnte sich in jeder Hinsicht vom Vorjahr erholen und hatte genügend Feuchtigkeit und Wärme um ausgereifte Weine hervorzubringen. Der kräftige Austrieb im Frühjahr bis zur trockenen Blütezeit wurden die Traubenansätze perfekt ausgebildet. Genügend Feuchtigkeit im Juni und Juli sicherte das Wachsen makelloser Trauben bei Weiß- und Rotwein. Anfang August zeigten sich die ersten Verfärbungen der St. Laurent-Trauben. Die Schönwetterperiode reichte bis Ende September und die Bedingungen für eine reibungslose und entspannte Lese waren perfekt.

Gesunde, ausgereifte Trauben in allen Qualitäten wurden in unseren Kellern verarbeitet und zu ausdruckskräftigen Weinen vergoren. Wir freuen uns auf die ersten Weine, die unsere Keller wieder Mitte Februar verlassen.

Stubits Rainer, Eisenberg

Der Jahrgang 2015 wird ein hervorragender Jahrgang, der aus meiner Sicht dennoch herausfordernd war, da es ein eher trockenes Jahr war und die Säureparameter dadurch recht niedrig sind. Generell war die Lese unkompliziert und schnell, da die Trauben sehr gesund waren. Die Rotweine erscheinen mir jugendlich und zugänglich und die Weißweine sind heuer sehr komplexe ausgereifte Vertreter. Alles in Allem ein fantastischer Jahrgang!

Triebaumer Günter, Rust

2015 war ein universeller Jahrgang mit einem sehr guten „Timing“. Der Regen Ende Juli ließ die Vegetation ungebremst über die lange Hitzeperiode kommen. Die Ernte selbst verlief angenehm trocken und berechenbar. Als Resultat freuen wir uns über klare Frucht und Schmelz. Nach dem feuchten Oktober krönte eine feine Botrytisernte das Weinjahr 2015.

Wachter Christoph, Deutsch Schützen

Wir hatten einen tollen Frühling, die Böden bestens versorgt mit Winterfeuchte, was uns vor allem dann im heißen Sommer zugutekam. Leider hatten wir am 13. und am 20. Mai Hagel, was "Gott sei Dank" noch so früh war, dass die Qualität der Trauben nicht darunter litt. Einzig der Ertrag ließ es sich anmerken - leider sogar sehr stark. Der Sommer war heiß und trocken, die Trockenheit konnte uns aber Gott sei Dank nichts anhaben. Durch unsere penibelst genaue Laubarbeit ließen wir die Trauben nicht direkt von der Sonne "verbrennen", sondern unter den Blättern in luftiger Laubwand reifen. Unsere Blaufränkisch Ernte startete 22. September und Endete am 13. Oktober.

Die Gesundheit und Qualität der Trauben war schlicht perfekt. Neben hoher, aber nicht zu hoher Zuckergradationen war genug Säure vorhanden, was den Jungweinen eine gute Frische verleiht.

Jetzt präsentieren sich die Weine so: Dunkle Früchte, viel Kräuterwürze, sehr packend -keine Spur von Dick und Fett- viel, feines Tannin, die Weine bleiben unglaublich lange am Gaumen und haben viel Frische. 2015 ist für mich ein großes Jahr an Qualität, leider nicht an Menge.

Wachter Thom, Eisenberg

2015 ein Jahr mit großer Freude…

Vollreifen Trauben, knackige Schale und reifer Kern, ein perfekt gesundes Lesegut. Bei uns am Eisenberg hatten wir den Vorteil mit weniger Trockenstress im Sommer und im Herbst die kühlen Nächte und warmen Tage waren perfekt für die Frucht Ausprägung. Unsere Blaufränkische präsentieren sich trotz hoher Reife und Alkoholgehalt sehr lebendig mit einem schönen Frucht-Säure-Tannin Spiel, welches die Würze und Materialität unserer Weine unterstützt! …ein Wein der uns noch länger große Freude bereiten wird!!!

Zehetbauer Stefan, Schützen am Gebirge

Trotz der großen Hitze im Sommer waren, speziell bei älteren und/oder gut ernährten Weingärten wenig bis gar kein Trockenstress zu sehen. Die dafür verantwortlichen, ausreichenden Regenmengen im Frühjahr und noch einmal im Juli haben, speziell bei uns am Leithaberg, haben eine gute Versorgung und einen ausreichenden Reifevorsprung, der uns während der extremen Hitze im August zugutekam, gewährleistet.

Entgegen erster Befürchtungen, wies das Traubenmaterial deshalb, im Gegensatz zum beispielsweise regenärmeren Jahrgang 2013, ausgesprochen gute Säure- und pH-Werte bei gleichzeitig guter Zuckergradation und physiologischer Reife. Aus jetziger Sicht erwarten wir bei Weiß und Rot ausbalancierte Weine, die durchaus Kraft haben, aber auch von einer schönen Säure getragen werden, Eleganz und einen guten Trinkfluss besitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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